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FBI ging von Verschwörung zum Tod Marilyn Monroes aus, Robert F. Kennedy war beteiligt

 

Der noch immer ungeklärte Tod der selbstinszenierten Medien-Ikone Anna Nicole Smith hat auch das Mysterium um den Tod Marilyn Monroes wieder aufleben lassen. Vier Jahrzehnte nach ihrem angeblichen Suizid belegen nun Dokumente, dass das FBI davon ausging, die Monroe sei Opfer einer kriminellen Verschwörung geworden, an dessen Plannung sich kein geringerer als Robert F. “Bobby” Kennedy beteiligt habe. Der Bruder und Justizminister des US-Präsidenten John F. Kennedy, nach dessen Tod selbst aussichtsreicher Präsidentschaftskandidat, soll dabei mitgewirkt haben, das Sexsymbol, mit dem er – laut FBI erwiesenermaßen – eine Affäre unterhielt, in den Selbstmord zu treiben.

Ein Journalist hat FBI-Akten aufgebracht, die implizieren, dass Kennedy zumindest von einem solchen Vorhaben wußte. Mögliches Motiv sei danach eine Drohung Monroes gewesen, die heimliche Beziehung öffentlich zu machen, und damit den verheirateten Politiker im Wahlkamppf in erhebliche Schwierigkeiten zu bringen. Die Schauspielerin habe damit auf ständige leere Versprechungen Kennedys reagieren wollen, sich scheiden zu lassen und ihre schwindende Hollywood-Karriere wieder in Gang zu bringen.

Monroe hatte zuvor mehrere Selbstmordversuche unternommen, die aber weniger als ernsthaft, sondern mehr als Schrei nach Aufmerksamkeit gewertet wurden. Nach einem perfiden Plan, an dem sich ihr langjähriger Freund, der US-Schauspieler Peter Lawford, ihr Psychiater, Angestellte und ihre Pressesprecherin beteiligt haben sollen, galt es sicherzustellen, dass der nächste nicht-ernsthafte Suizidvesuch entgegen ihrer Intention von Erfolg gekrönt sein würde.  Lawford habe Monroes Psychiater Dr. Greenson dazu veranlasst, entgegen der ursprünglichen Therapie, seine Patientin von den Medikamenten zu entwöhnen, unübliche 60 Tabletten Seconal-Schlafmittel zu verschreiben. Die Haushälterin soll ihr diese dann am Tage ihres Todes demonstrativ auf den Nachtschrank gestellt haben.

Marilyn Monroe nahm diese Tabletten schließlich, in der Erwartung, dass der herbeigerufene Psychiater sie retten und ihr den Magen auspumpen würde. Doch Greenson riet ihr nur, an die frische Luft zu gehen. Lawford habe mehrfache Kontrollanrufe getätigt, um zu prüfen, ob die Monroe bereits tot sei. Sie wurde am nächsten Morgen auf ihrem Bett aufgefunden – unter ihr das Telefon. Bobby Kennedy habe laut Akten am Tage des Todes mit Lawford telefoniert, um sich zu vergewissern, dass der Plan aufgegangen sei. [Sydney Morning Herald]

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Verfasser: BreakingNews
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