CIA spielen mit Google Maps: Nummernschilder erkennen und Gesichter identifizieren
Thursday, 31.May 2007 um 00:10 Uhr | Entertainment, HighTech, Internet, USA, Vermischtes
Was früher nur CIA-Analysten vorbehalten war, steht nun auch jedermann zur Verfügung – zumindest so ungefähr… nur wenn nämlich entsprechendes Bildmaterial bei Google Maps USA im “Street View”-Modus zur Verfügung steht… Dann können aber geparkte Autos am Kennzeichen oder vorbeigehende Menschen am Gesicht identifiziert werden. Ob das so real ist, mag dahingestellt bleiben, die “Möglichkeit, dass” allein ist dennoch spassig wie erschreckend. Denn wer zweifelt daran, dass es bald tatsächlich soweit ist, per Google-Satellit quasi in Echtzeit die Leute auf der Strasse zu erkennen?
Offensichtlich finden Google-Nutzer plötzlich Nachbarn bei der Entsorgung ihres Mülls in “Street View”, stellen fest, das alle Welt plötzlich ins eigene Wohnzimmerfenster schauen kann oder erkennen, wer in einschlägigen Strip-Clubs so ein und aus geht… [BoingBoing]




31.May 2007 um 22:25 Uhr
Wann wohl Google Maps´ Nahaufnahme-Feature den ersten Mord beobachtet?…
Ich hatte das Google Maps “Street View”-Feature ja zunächst nicht ganz für voll genommen… Das “BoingBoing”-Blog zeigt nun aber, wie es gemacht wird:
Neben der Firma Immersive Media fährt in den USA tats…
01.July 2007 um 16:46 Uhr
Boah, es wird immer interessanter mit Google Maps.. Was glaubt ihr, wann ist sowas in Deutschland möglich? Ich glaub, das ist doch nicht schlecht, oder?
05.November 2007 um 14:19 Uhr
Aldi-Angebot: Nachtsichtgerät…
Ich habe ja schon damals bei der Google-Map-Streetview-Geschichte über Spionage-Satelliten-Bilder für jedermann gesagt:
“Was früher nur CIA-Analysten vorbehalten war, steht nun auch jedermann zur Verfügung […]”
Ald…