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Ermittlungen: Deutsche Firmen schmuggelten Nuklearmaterial nach Iran

Rund 50 deutsche Firmen schmuggelten Nuklearmaterial für den Bau des Atomreaktors Bushher in den Iran. Das sind die bisherigen Ermittlungserkenntnisse der Staatsanwaltschaft Potsdam. Wesentliche Teile seien über Polen und Russland in den Iran geliefert worden.

Konkret benannt wurde u.a. das Berliner Unternehmen Vero. Offiziell für Russland tätig, habe die Firma in Deutschland und Europa seit 2000 Nukleartechnik angekauft. Russland habe diese Technik dann im iranischen Atomkraftwerk verbaut. Konnte bislang nur der Export von Technik im Wert von fünf Millionen Euro ermittelt werden, geht der zuständige Staatsanwalt von einem geschätzten Gesamtwert von bis zu 150 Millionen Euro aus der in den Iran gelangte. Die ins Visier gerückten Unternehmen müssen gewußt haben, dass das Material für den Iran bestimmt war. [Yahoo!News]

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Verfasser: BreakingNews
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