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	<title>Comments on: Kiel211: Angeklagter des &#8220;Kieler Woche&#8221;-Totschlags bleibt in U-Haft</title>
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	<description>BREAKING-NEWS.DE/BLOG - Die Welt bloggerisch übers Knie gebrochen</description>
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		<title>By: Kiel211: 6 Jahre Haft wegen Totschlags für &#8220;Kieler Woche&#8221;-Messer-Angriff &#124; NEWS HQ</title>
		<link>http://breaking-news.de/blog/2008/02/25/kiel211-angeklagter-des-kieler-woche-totschlags-bleibt-in-u-haft/#comment-2376</link>
		<dc:creator>Kiel211: 6 Jahre Haft wegen Totschlags für &#8220;Kieler Woche&#8221;-Messer-Angriff &#124; NEWS HQ</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 23:16:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Beweisf&#252;hrung erwiesenen Sachverhalten aus und bezog sich dabei haupts&#228;chlich auf die Ergebnisse der rechtsmedizinischen Gutachten und die Zeugenaussagen der unbeteiligten jungen Fra.... Die Einlassung des Angeklagten zum Tatgeschehen sah die Kammer dadurch als widerlegt an. Es sei am [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Beweisf&#252;hrung erwiesenen Sachverhalten aus und bezog sich dabei haupts&#228;chlich auf die Ergebnisse der rechtsmedizinischen Gutachten und die Zeugenaussagen der unbeteiligten jungen Fra&#8230;. Die Einlassung des Angeklagten zum Tatgeschehen sah die Kammer dadurch als widerlegt an. Es sei am [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wolfgang körner</title>
		<link>http://breaking-news.de/blog/2008/02/25/kiel211-angeklagter-des-kieler-woche-totschlags-bleibt-in-u-haft/#comment-2030</link>
		<dc:creator>Wolfgang körner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 21:28:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://breaking-news.de/blog/2008/02/25/kiel211-angeklagter-des-kieler-woche-totschlags-bleibt-in-u-haft/#comment-2030</guid>
		<description>Melde mich wieder zu Wort, weil ich es dringend notwendig finde,   eine andere Sicht auf die Ereignisse offen zu halten. 

Die Obduktion hatte ergeben:
Die zweite Stichverletzung an der rechten Flanke verursachte eine 4cm lange Wunde mit einem 17cm langen Stichkanal in einem Rippenraum auf Brusth&#246;he, verletzte die kollabierende Lunge aber nur gering.
 

Der dritte Messersto&#223; am rechten unteren Rippenbogen zog sich von au&#223;en nach innen mittig &#252;ber 3,8cm L&#228;nge, war 9-10cm tief und verletzte die Bauchh&#246;hle. Diese Verletzung blutete wegen der Verletzung des Herzens schon nur noch minimal. 

Die letzte Verletzung lie&#223; sich in die Reihenfolge nicht mit Sicherheit einordnen, da die &#214;ffnung des Brustkorbs w&#228;hrend der erfolgten Not-OP die Wunde leicht &#252;berlagerte. Sie zog sich &#252;ber 7,5cm L&#228;nge von der Achselh&#246;hle bis zur Brustwarze, verursachte aber keine weiteren Organ- oder Gef&#228;&#223;sch&#228;den .
Zitat Ende.
Diese drei Verletzungen best&#228;tigen die Darstellung des Angeklagten, dass er in einer sich unter den Angreifern befindlichen Position befand aus der er mit dem Messer ungezielt um sich stiess.  Sehr pr&#228;zise  sogar.  Aus dem Sitzen heraus mit Seitw&#228;rts gef&#252;hrten Messerbewegungen. Mal aufrechter kniend, mal mehr liegend.  Auf den jemand mit hellem Shirt und Tatto auf dem Arm eingeschlagen hat. 

Der Stich um den die Anklage geht. Der unerlaubte Waffenbesitz ist in dem Zusammenhang eine eigene Straftat.
 
Sie berichten dazu:
 Auf Nachfrage, aus welcher Position die Stichverletzungen beigebracht wurden, gab der Rechtsmediziner an, dass der erste Messersto&#223; allein plausibel nur im Stehen beigebracht werden k&#246;nne. Zitat Ende.
Der Gutachter sprach nicht von &quot;allein plausibel&quot;,  sondern nur von &quot;plausibel&quot;.
Wieviel Einfluss dort die Berichterstattung hatte,  in der behauptet wurde,  dass der Angeklagte dem sp&#228;teren Todesopfer hinterhergejagt sei  und er diesen von hinten erstochen h&#228;tte, kann ich nicht absch&#228;tzen. Sie aber auch nicht, und wohl auch der Gutachter nicht. Diese Erscheinungen, dass das Gehirn Wissenl&#252;cken f&#252;llt, und diese dann als Tatschen bewertet, sind aus der Zeugenforschung bekannt.
Ein Umstand der auch  das Warten der Zeugen, zu denen auch die Husumer Angreifer geh&#246;rten,  gemeinsam mit den weiblichen Zeugen, von denen eine zumindest mit dem Todesopfer bekannt (befreundet?) war , in einem Bus und dem anschliesendem Transport zur Vernehmung,  Ermittlungstechnisch  unprofessionell erscheinen l&#228;sst.
Es deutet daraufhin, dass zumindest zu diesem Zeitpunkt nur in eine Richtung ermittelt wurde. Sonst h&#228;tte man die Zeugen getrennt. 
Man hatte ja seinen Schuldigen,  der auf der Hand lag, wie Sie sagen w&#252;rden. 
Warum sollte der Gutachter eine andere M&#246;glichkeit &#252;berhaupt in Betracht ziehen. War doch alles klar, lag alles auf der Hand.
Wie gesagt, er sagte nicht allein plausibel, und schloss keine der vom Anwalt befragten K&#246;rperhaltungen aus. Seine bevorzugte war halt nur eine von  weiteren M&#246;glichkeiten
Ich k&#246;nnte noch von der Seite, oder abgedreht oder vorn&#252;bergebeugt dazunehmen. 
Ich halte die sitzende Position des Angeklagten, aus der gelang es im auch zu fl&#252;chten,  f&#252;r die wahrscheinlichste, und das sp&#228;tere Todesopfer &#252;ber den Angeklagten gebeugt.  Und zwar alle drei Husumer. An den Vierten glaube ich auch nicht, aber schliesse ihn nicht aus, falls die beiden Husumer Angreifer , in dem Prozess als Zeugen, der Prozess in dem sie selber die Angeklagten sein werden wird folgen, tats&#228;chlich sp&#228;ter zum Angeklagten gekommen sein sollten. Glaube ich aber nicht, und auch deren Verletzungen sind in einer &#252;ber den Angeklagten gebeugten Stellung  plausibel. 
Es passt auch,  dass die Husumer keine Abwehrverletzungen haben. Sie haben selbst angegriffen.
So wie der Angeklagte sagte, haben sie auch nicht aufgeh&#246;rt zu schlagen, als er das Messer schon benutzte.  Haben gar nicht versucht abzuwehren.
Vergessen wir nicht,  wer die Angreifer waren.  Und dass der Zeuge D pures Opfer zweier Personen der Husumer Gruppe war.
Gruss. Ich werde morgen da sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Melde mich wieder zu Wort, weil ich es dringend notwendig finde,   eine andere Sicht auf die Ereignisse offen zu halten. </p>
<p>Die Obduktion hatte ergeben:<br />
Die zweite Stichverletzung an der rechten Flanke verursachte eine 4cm lange Wunde mit einem 17cm langen Stichkanal in einem Rippenraum auf Brusth&#246;he, verletzte die kollabierende Lunge aber nur gering.</p>
<p>Der dritte Messersto&#223; am rechten unteren Rippenbogen zog sich von au&#223;en nach innen mittig &#252;ber 3,8cm L&#228;nge, war 9-10cm tief und verletzte die Bauchh&#246;hle. Diese Verletzung blutete wegen der Verletzung des Herzens schon nur noch minimal. </p>
<p>Die letzte Verletzung lie&#223; sich in die Reihenfolge nicht mit Sicherheit einordnen, da die &#214;ffnung des Brustkorbs w&#228;hrend der erfolgten Not-OP die Wunde leicht &#252;berlagerte. Sie zog sich &#252;ber 7,5cm L&#228;nge von der Achselh&#246;hle bis zur Brustwarze, verursachte aber keine weiteren Organ- oder Gef&#228;&#223;sch&#228;den .<br />
Zitat Ende.<br />
Diese drei Verletzungen best&#228;tigen die Darstellung des Angeklagten, dass er in einer sich unter den Angreifern befindlichen Position befand aus der er mit dem Messer ungezielt um sich stiess.  Sehr pr&#228;zise  sogar.  Aus dem Sitzen heraus mit Seitw&#228;rts gef&#252;hrten Messerbewegungen. Mal aufrechter kniend, mal mehr liegend.  Auf den jemand mit hellem Shirt und Tatto auf dem Arm eingeschlagen hat. </p>
<p>Der Stich um den die Anklage geht. Der unerlaubte Waffenbesitz ist in dem Zusammenhang eine eigene Straftat.</p>
<p>Sie berichten dazu:<br />
 Auf Nachfrage, aus welcher Position die Stichverletzungen beigebracht wurden, gab der Rechtsmediziner an, dass der erste Messersto&#223; allein plausibel nur im Stehen beigebracht werden k&#246;nne. Zitat Ende.<br />
Der Gutachter sprach nicht von &#8220;allein plausibel&#8221;,  sondern nur von &#8220;plausibel&#8221;.<br />
Wieviel Einfluss dort die Berichterstattung hatte,  in der behauptet wurde,  dass der Angeklagte dem sp&#228;teren Todesopfer hinterhergejagt sei  und er diesen von hinten erstochen h&#228;tte, kann ich nicht absch&#228;tzen. Sie aber auch nicht, und wohl auch der Gutachter nicht. Diese Erscheinungen, dass das Gehirn Wissenl&#252;cken f&#252;llt, und diese dann als Tatschen bewertet, sind aus der Zeugenforschung bekannt.<br />
Ein Umstand der auch  das Warten der Zeugen, zu denen auch die Husumer Angreifer geh&#246;rten,  gemeinsam mit den weiblichen Zeugen, von denen eine zumindest mit dem Todesopfer bekannt (befreundet?) war , in einem Bus und dem anschliesendem Transport zur Vernehmung,  Ermittlungstechnisch  unprofessionell erscheinen l&#228;sst.<br />
Es deutet daraufhin, dass zumindest zu diesem Zeitpunkt nur in eine Richtung ermittelt wurde. Sonst h&#228;tte man die Zeugen getrennt.<br />
Man hatte ja seinen Schuldigen,  der auf der Hand lag, wie Sie sagen w&#252;rden.<br />
Warum sollte der Gutachter eine andere M&#246;glichkeit &#252;berhaupt in Betracht ziehen. War doch alles klar, lag alles auf der Hand.<br />
Wie gesagt, er sagte nicht allein plausibel, und schloss keine der vom Anwalt befragten K&#246;rperhaltungen aus. Seine bevorzugte war halt nur eine von  weiteren M&#246;glichkeiten<br />
Ich k&#246;nnte noch von der Seite, oder abgedreht oder vorn&#252;bergebeugt dazunehmen.<br />
Ich halte die sitzende Position des Angeklagten, aus der gelang es im auch zu fl&#252;chten,  f&#252;r die wahrscheinlichste, und das sp&#228;tere Todesopfer &#252;ber den Angeklagten gebeugt.  Und zwar alle drei Husumer. An den Vierten glaube ich auch nicht, aber schliesse ihn nicht aus, falls die beiden Husumer Angreifer , in dem Prozess als Zeugen, der Prozess in dem sie selber die Angeklagten sein werden wird folgen, tats&#228;chlich sp&#228;ter zum Angeklagten gekommen sein sollten. Glaube ich aber nicht, und auch deren Verletzungen sind in einer &#252;ber den Angeklagten gebeugten Stellung  plausibel.<br />
Es passt auch,  dass die Husumer keine Abwehrverletzungen haben. Sie haben selbst angegriffen.<br />
So wie der Angeklagte sagte, haben sie auch nicht aufgeh&#246;rt zu schlagen, als er das Messer schon benutzte.  Haben gar nicht versucht abzuwehren.<br />
Vergessen wir nicht,  wer die Angreifer waren.  Und dass der Zeuge D pures Opfer zweier Personen der Husumer Gruppe war.<br />
Gruss. Ich werde morgen da sein.</p>
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