Das Truthahn-Massaker der Sarah Palin
Friday, 21.November 2008 um 15:42 Uhr | Internet, Kopfschüttelnd, Politik, USA
Das in den USA allseits beliebte “Bashing” der Gouverneurin des US-Bundesstaates Alaska Sarah Palin wird auch nach den US-Präsidentschaftswahlen mit Genuss fortgesetzt: Die ehemalige Vize-Präsidentschafts-Kandidatin der Republikaner bietet aber auch nach der Niederlage gegen Barack Obama und Joe Biden Angriffsfläche noch und noch.
Bei der traditionellen Begnadigung eines Truthahns vor dem Thanksgiving-Feiertag in der kommenden Woche hätte die Politikerin besser nicht die örtliche Geflügelfarm für ihren Medien-Auftritt gewählt. Dann wäre es ihr erspart geblieben, ihr TV-Interview im Anschluß an den Gnadenakt vor dem Hintergrund der Truthahn-Tötungsstation zu geben, die sogleich mit sichtlichem Stolz vom Hof-Deppen (”Mamaaaa, ich bin im Fernseeeeehn!!!”) bedient wurde.



