Neuer US-Vizepräsident Biden hält künftig Deutschen an langer Leine
Sunday, 14.December 2008 um 20:18 Uhr | Deutschland, Medien, Politik, USA, Vermischtes
Einen süßen Deutschen Schäferhund-Welpen, um genau zu sein! Dieses Wortspiel sei daher schonmal prophylaktisch ge-copyrighted, da der Spruch “Die US-Administration geht vor die Hunde” bereits von der NBC-”Today”-Show bzw. der Agentur AP gesichert wurde.
Denn Joe Biden, designierter US-Vizepräsident vor Barack Obamas Gnaden wird künftig einen jungen deutschen Schäferhundrüden sein eigen nennen dürfen. Noch bevor die neue First Familiy Obama nun entscheidet, welcher hypoallergene Hund denn ins Weiße Haus einziehen darf, hat Biden also seine Wahl getroffen. Er hatte seiner Frau vor der Präsidentschaftswahl das Versprechen abgenommen, auch einen Hund zu kriegen, sollte man gewählt werden.
Ein K9-Hundestaffelführer aus der Heimat Bidens ist bereits beauftragt worden, den künftigen Vize-Hund zu einem guten Familientier zu erziehen. Die Enkel Bidens sollen dem Hund, der nach der Amtseinführung im Januar in den Biden-Haushalt einzieht, einen Namen geben.
Staatsführer mit Deutschen Schäferhunden haben eine lange, wenn auch nicht immer ruhmreiche Tradition: Adolf Hitler gilt wohl als einer der bekanntesten Schäferhund-Liebhaber.


